KOSTENTRANSPARENZ

Kostentransparenz ist die Grundlage einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Eine professionelle WordPress-Website auf die Beine zu stellen braucht eben seine Zeit. Auch wenn ich den ganzen Tag „nur“ vor dem PC sitze, gehört doch noch mehr dazu: Kunden-Termine, Abstimmungen, Recherche, Kommunikation, Datenverarbeitung, Gestaltung, Programmierung, Optimierung, etc.

Damit ich Ihnen ein Produkt nach Ihren Wünschen und Vorstellungen liefern kann, wo Sie auch für mehrere Jahre von profitieren wollen, sind XX Stunden meiner Dienstleistung notwendig. Und genau hier fängt meine Kostentransparenz an – mit einem Kostenvoranschlag wissen Sie bereits im voraus, für welche Positionen Sie was bezahlen. So können Aufwände bereits im Vorfeld bestmöglich eingeschätzt und nach Ihrem Budget angepasst werden.

Wieviel soll das kosten?!?!?! Das ist viel zu teuer!!!

Gefällt Ihnen mein Angebot nicht oder es übersteigt Ihr Budget? Gerne setzen wir uns nochmal zusammen und passen das Angebot an Ihr verfügbares Budget an, bis wir am Ende ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis erreicht haben, womit beide Seiten zufrieden sind.

Aber um Unstimmigkeiten und unnötigen Ärger von vornherein zu vermeiden, ist es für mich vor der Angebotserstellung essentiell Ihr verfügbares Budget zu erfahren. Denn dann kann ich ganz genau das passende Online-Marketing-Produkt für Ihr Vorhaben zusammenstellen und einer Zusammenarbeit steht dann nichts mehr im Wege.

Preisvergleich von Werbemedien

Anzeigenzeitungen

Von den Printmedien sind Anzeigenzeitungen wohl die preiswerteste Alternative. Zum Beispiel kostet eine farbige Anzeige in der „Badischen Anzeigenzeitung“ samstags für die Heidelberger Gesamtausgabe rund 5.980 Euro. (Größe: 2112 mm, Auflage: 83.860 Stück). Ein Spottpreis im Vergleich zu Tageszeitungen – jedoch ist das Ansehen solcher Zeitungen auch sehr gering.

Hörfunk

Auch bei Werbung im Hörfunk muss man große Streuverluste einplanen. Die Preise hier schwanken jedoch sehr stark, je nach Reichweite des Senders. Während bei SWR3 30 Sekunden Werbung durchschnittlich 2.610 Euro kosten, verlangt Radio Regenbogen durchschnittlich nur 630 Euro für die gleiche Dauer (Quelle). Das erklärt auch die teilweise furchtbaren Werbespots bei den kleinen, privaten Sendern.

Überregionale Tageszeitungen

Wer in einer überregionalen Tageszeitung wie z. B. der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ inserieren möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Eine ebenso große Anzeige kostet hier samstags 41.820 Euro. Jedoch ist die Auflage mit 374.286 Stück deutlich höher. Und die Leser dieser Zeitung werden als kaufkräftiger eingeschätzt.

Online-Werbung

Wer zielgruppengenau werben will, sollte auf das Internet zurückgreifen. Werbung lässt sich hier genau auf den Seiten einblenden, die die eigenen Kunden besuchen. Meist sind diese Banner preiswerter als Print-Werbung.

Fernsehen

Den Preis-Vogel schießen allerdings die Fernsehsender ab. So stellt Pro Sieben für einen 30-sekündigen Werbespot eine Rechnung in Höhe von 343.200 Euro. Klar, dass wir im Fernsehen nur Werbung von Großkonzernen sehen. Wer sonst kann sich diese Summen leisten?

Publikumszeitschriften

Die großen Magazine wie der „Stern“ oder der „Spiegel“ verlangen für eine Seite Werbung stolze Preise um die 58.000 Euro. Diese Anzeigen erscheinen zwar in angesehenen Medien, jedoch eignen sie sich nicht für alle Unternehmen – die Streuverluste sind hier sehr groß. Wer gezielter und kostengünstiger werben will, kann auf Branchenmagazine zurückgreifen. Hier sind die Anzeigenpreise meist deutlich geringer – und die Leserschaft ist von vornherein an dem Thema interessiert.
Außerdem könnte auch das Werben mit Google AdWords interessant sein. Rechts neben den normalen Treffern werden diese kleinen Anzeigen eingeblendet – manchmal auch oberhalb der Trefferliste. Bei dieser Art der Werbung zahlt man nur, wenn auch tatsächlich jemand auf den Link klickt. Je höher der Link steht und je öfter die Begriffe gesucht werden, desto teurer ist der Klick.
Jedoch kann man die Kosten begrenzen, indem man festlegt, wie viel ein Klick maximal kosten darf. Im Zweifelsfall rutscht man in der Trefferliste nach unten, wenn andere Unternehmen mehr bieten. Google AdWords sind sehr zielgenau, da man bestimmen kann, bei welchen Suchbegriffen die Anzeige erscheint. Und sie sind effektiv, da jeder kostenpflichtige Link einen Besucher auf die eigene Website lockt.